Leben am Hafen

Einer der neuesten Trends bezieht sich auf das Wohnen an ungewöhnlichen Orten. Immer mehr Unternehmer sehen sich inzwischen nach interessanten Orten um, und gestalten diese, sehr häufig unter einem großen Kostenaufwand, zu Wohnhäusern um. Auch ich habe diese Entwicklung vor einigen Jahren zur Kenntnis genommen, und fand die Idee dahinter sehr interessant. Wenige Wochen später erfuhr ich von einem Projekt, welches es sich zum Ziel gesetzt hatte, den Hafen samt den alten Industrieanlagen umzustrukturieren, und daraus Wohneinheiten zu erschaffen. Ich schaute mir die Sache etwas genauer an, und war dann hellauf von der Idee begeistert. Die Wohnungen direkt am Wasser machten einen sehr modernen Eindruck, ohne dabei einen allzu starken Kontrast zu den altehrwürdigen Kaianlagen zu bilden.

Ich ging zu Beginn nicht davon aus, dass das Ganze für mich bezahlbar sein würde, doch tatsächlich erwies sich eine geräumige 3-Zimmer Wohnung als erschwinglich. Es dauerte nicht lange, und ich hatte Kontakt zu den verantwortlichen hergestellt. Und obwohl sich dieses Projekt von Anfang an einer sehr großen Beliebtheit erfreute, war tatsächlich noch eine dieser Wohnungen zu haben. Seit meinem Umzug vor ungefähr einem Jahr genieße ich das Leben in dieser besonderen Umgebung. Obwohl das Industriegebiet direkt in der Nähe ist, erwies sich diese Wohngegend als angenehm ruhig.

Besonders der Blick auf das Wasser, sowie die etwas in die Jahre gekommenen Anlagen faszinieren mich seither wirklich jeden Tag aufs Neue. Als Vorbild für dieses Projekt diente meines Wissens nach die berühmte Hafencity in Hamburg, an die noch viele weitere Umbauten angelehnt sind. Es ist mit Sicherheit nicht die klassische Art des Wohnens, sondern tendiert schon etwas ins Außergewöhnliche. Dennoch ist es die besondere Romantik, welche solche Orte versprühen, die neben mir noch viele weitere Menschen zu dieser Art von Unterkünften geführt hat. Aufgrund der Lage am Industriegebiet scheint es für Außenstehende etwas abgeschieden zu sein, doch auch der Weg in die Innenstadt lässt sich binnen weniger Minuten ohne Probleme bewerkstelligen.

Da die Bebauung rund herum eher dünn ist, sind viele Wohnungen die meiste Zeit des Tages vom Licht durchflutet, und bieten ein ganz besonderes Flair. Ein weiteres Highlight der Wohnungen sind die groß angelegten Panoramafenster, welche bis ganz auf den Boden reichen. So ist es möglich, die wirklich wunderbare Aussicht voll zu genießen. Diese Art des Wohnens bietet mir persönlich einige Freiheiten, und hat viele Vorzüge. Solche Großprojekte bieten wirklich einmalige Möglichkeiten, und schaffen auf diese Weise in so mancher Stadt einige ganz besondere Orte.

Sofortbildkameras Marken und Hersteller

Auf dem Markt finden Kunden heute viele verschiedene Modelle einer Sofortbildkamera. Allerdings gibt es nur wenige Hersteller dieser speziellen Kameras, im Wesentlichen sind dies zwei große Namen, die auf http://sofortbildkameras.info/ ihre Produkte vorstellen.

Wichtige Hersteller

Polaroid ist wohl der langfristig erfolgreichste und bekannteste Hersteller der Sofortbildkamera. Viele kennen den Namen auch als Synonym für die Kameras. Der US-Hersteller setzte zuerst auf die Sofortbildkameras und gilt daher bis heute als Pionier auf diesem Gebiet. Ein großer Name in der Welt der Fotografie ist auch Kodak. Das multinationale Unternehmen stellte bis in die 1980er Jahre erfolgreich Sofortbildkameras. Aufgrund von Patent-Streitigkeiten die Produktion einstellen. Nummer Drei der großen Hersteller im Bereich Sofortbildkameras ist das japanische Unternehmen Fuji-Film. Heute gehört Fuji zu den Marktführern in diesem Bereich und bietet eine große Auswahl.

Unterschiede der Produkt-Marken

Es gibt einige Unterschiede der Sofortbildkamera, die etwa bei einem Kauf beachtet werden sollten. Hier hängt viel davon ab, was man bei welchen Gelegenheiten fotografieren möchte.

Die digitale Sofortbildkamera ist bisher noch nicht so weit verbreitet wie andere Sofortbildkameras. Diese innovative Kamera hat viele Ähnlichkeiten mit den bekannten älteren Polaroid-Kameras. In der Funktion sind sie fast identisch. Wie die klassische Sofortbildkamera liefert die digitale Version das Bild direkt, nachdem es aufgenommen wurde. Vor dem Druck kann das Bild bearbeitet und optimiert werden. Außerdem kann der Nutzer hierbei zum Druck nur bestimmte Fotos auswählen und andere löschen, z. B. weil sie verwackelt sind. Die analoge Sofortbildkamera arbeitet dagegen entweder mit einem so genannten Trennfilmbild- oder dem Integralfilm-Verfahren. Im ersten Fall muss das Negativ außerhalb der Kamera vom Positiv getrennt werden. Beim zweiten Fall wird die Trennung in der Kamera selbst vollzogen und anschließend direkt das Positiv gedruckt.

Unterschiede zwischen Polaroid und Sofortbildkamera

Die wesentlichen Unterschiede zwischen der analogen oder digitalen Sofortbildkamera und der Polaroid-Kamera sind kaum feststellbar und schwer zu erläutern. Eine Polaroid-Kamera ist immer eine Sofortbildkamera. Beide Kamera-Arten liefern die Bilder sofort nach der Aufnahme. Im Wesentlichen liegen die Unterschiede in der Produktionsmethode des gedruckten Fotos.

Narbensalbe und alte Narben

Fast jeder Mensch hat irgendwo an seinem Körper alte Narben. Dabei sind die meisten von ihnen zwar nicht weiter schlimm, dennoch können solche Merkmale auf unterschiedliche Arten Probleme verursachen. Zum einen ist es natürlich eine ästhetische Angelegenheit, und gerade viele Frauen schämen sich für ihre Narben sehr. Dann gibt es noch körperliche Probleme, welche ebenfalls von Narben ausgelöst werden können. Wer selbst etwas dagegen tun möchte, der kann dabei auch zu einer Narbensalbe greifen. Ausführliche Betrachtungen zu diesen sind unter http://narbensalbe-tests.de zu finden. Dabei gilt es, auf viele verschiedene Punkte zu achten. Denn ein solches Merkmal durchläuft eine gewisse Entwicklung, welche in den meisten Fällen ungefähr zwei Jahre lang dauert. In dieser Zeit verändert sich die Optik manchmal recht deutlich, was sich zum Beispiel in einem Wechsel der Färbung äußert.

NarbeDes Weiteren können dabei oft unangenehme Juckreize entstehen. Gerade währen dieser ersten Phase können die richtigen Salben helfen, die Entwicklung der Narbe in die gewünschte Richtung zu leiten. Darüber hinaus gibt es aber noch weitere Möglichkeiten, um die betreffende Stelle des Körpers etwas zu pflegen und zu schützen. Vor allem während der ersten Zeit sollte sehr genau darauf geachtet werden, dass nichts an der obersten Schicht der Haut scheuert oder kratzt. Dabei gilt dies in erster Linie natürlich für Kleidung. Bereits ein einfaches Pflaster kann dagegen natürlich Abhilfe schaffen.

Wenn möglich sollte während des Heilungsprozesses auch auf Nikotin verzichtet werden. Dies verschlechtert die Durchblutung der betreffenden Hautschichten, sodass sich die Heilung merklich verlangsamt. Zugleich spielt dabei auch die Temperatur eine wichtige Rolle. Es ist nicht zu empfehlen, die obere Hautschicht während der ersten Zeit zu kalten oder zu heißen Temperaturen auszusetzen. Es lohnt sich daher, vorerst auf Sauna und Solarium zu verzichten. Entgegen der Annahme nun wäre Ruhe angesagt, kann es sehr hilfreich sein, sich etwas zu bewegen. Dadurch wird der Blutfluss angeregt, sodass der Heilungsprozess beschleunigt werden kann. Ruckartige oder stoßartige Bewegungen, wie sie bei einigen Sportarten auftreten, sollte anfänglich besser vermieden werden. Gerade Frauen probieren sich dabei auch an der Narbenmassage. Dabei ist allerdings große Vorsicht geboten, da gerade zu starke Zugkräfte die Haut wieder auseinanderreißen können. Wer auf diese Behandlung dennoch nicht verzichten möchte, sollte sich dies von einem Physiotherapeuten zeigen lassen. Wer aber auf diese Tipps achtet, der kann sehr positiv auf den Prozess der Heilung einwirken, und dadurch das Ergebnis deutlich verbessern.

Creatin Kapseln verstärken den anabolen Effekt

Inzwischen ist den meisten Kraftsportlern bekannt, dass Supplemente, wie z.B. Creatin Kapseln sehr viel zum letztendlichen Erfolg beitragen können. Der Markt verspricht dabei ein sehr großes Angebot, doch die wichtigsten und zentralen Nahrungsergänzungen lassen sich eigentlich auf eine Handvoll reduzieren. Mit dazu gehört neben Eiweißpräparaten auch das Creatin, dessen anabole Wirkung von Kraftsportlern und auch Bodybuildern sehr geschätzt wird. Doch was genau ist dieser Stoff, wie lässt er sich einsetzen? Worin unterscheiden sich die verschiedenen Arten von Creatin, und welche Wirkung lässt sich damit erzielen?

Bereits zu Beginn ist es wichtig klarzustellen, dass es sich dabei um einen vollkommen natürlichen Stoff handelt, welcher in dieser Form auch in unserem Körper zu finden ist. Creatin kann der Körper nur in geringen Mengen herstellen, und ist somit auch auf die Zufuhr durch die Ernährung angewiesen. Leider sind die in Lebensmitteln enthaltenen Mengen relativ gering, sodass es für Sportler schwierig wird, auf diese Weise den etwas erhöhten Bedarf zu decken, sodass die Supplementierung durchaus Sinn macht.

Creatin wird von menschlichen Körper als Energiequelle genutzt. Eine Einnahme von Creatin führt dabei zu einer erhöhten Kraftleistung. Die Energie bei einer Kontraktion eines Muskels wird in den ersten Sekunden aus der Aufspaltung von ATP bezogen. Nach ungefähr drei Sekunden ist das ATP in der Muskelzelle verbraucht, sodass Creatin notwendig wird. Denn es trägt dazu bei, dass dieser so wichtige Energieträger wieder neu synthetisiert wird, sodass die Kraftleistung über einen längeren Zeitraum aufrechterhalten werden kann. Dies führt zu einem intensiveren Training, da in jedem Satz gerade bei den letzten Wiederholungen mehr Leistung vorhanden ist. Dadurch wird die Muskulatur wiederum überschwellig gereizt, sodass der Muskel zum Wachstum angeregt wird. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die mit der Einnahme von Creatin verbundene Einlagerung von Wasser in den Muskelzellen. Dadurch wirkt der Muskel praller, was zum einen zu weiteren anabolen Reizen an den Körper führt, und sich zum anderen auch optisch bemerkbar macht.

Doch wie sollte das Creatin nun genau eingenommen werden? Zu empfehlen ist die Einnahme dann, wenn die Insulinsensitivität hoch ist, sodass die Zellen das Creatin besser verwerten und aufnehmen können. Dies ist am Morgen vor dem Frühstück, oder aber direkt nach dem Training der Fall. Um die Verdauung und Verwertung der Creatin Kapseln noch zu verbessern, sollte es in Kombination mit schnellen Kohlenhydraten, wie zum Beispiel einem Glas Traubensaft, oder Traubenzucker eingenommen werden. Die Menge, welche am Tag konsumiert werden sollte, ist sowohl vom Trainingslevel, wie auch vom Körpergewicht des Sportlers abhängig. Die meisten Sportler greifen dabei zu vier bis sechs Gramm am Tag, bei einer dauerhaften Einnahme. Aufgrund der sehr kleinen Mengen können Creatin Kapseln dabei helfen, die Dosierung zu vereinfachen. Wer dagegen lieber eine mehrwöchige Ladephase bevorzugt, nach der er die Einnahme stoppt, kann bis zu acht Gramm täglich konsumieren. Diese Methode ist inzwischen allerdings umstritten.

Für den normalen Hobbysportler ist Creatin Monohydrat eigentlich gut geeignet. Andere Formen ermöglichen eine etwas bessere Aufnahme durch den Körper, was sich jedoch durch die bereits beschriebenen Maßnahmen gut ausgleichen lässt. So kann der anabole Effekt von Creatin bereits für wenig Geld voll ausgekostet werden, sodass sich bald die gewünschten Erfolge einstellen.